Andreas Strand and Celine Troye Hopsdal
Neues

Wattif wächst auf über 60.000 Ladepunkte

und übernimmt Mer-Geschäftskunden-Portfolio in Norwegen.

Wattif EV übernimmt das Geschäftskundenportfolio von Mer und baut damit seine Position als europäischer Anbieter von Ladeinfrastruktur weiter aus. Nach der Transaktion betreibt Wattif mehr als 60.000 Ladepunkte in seinen Märkten.

Die Transaktion baut auf einer bereits starken bestehenden Zusammenarbeit zwischen Wattif und Mer, einem Teil des norwegischen Energiekonzerns Statkraft, auf und folgt auf die Übernahme des Portfolios norwegischer Wohnungsbaugenossenschaften von Mer im Jahr 2024.

Diese jüngste Vereinbarung erweitert die Partnerschaft in das B2B-Segment und spiegelt eine starke strategische Übereinstimmung sowie ein gemeinsames Bekenntnis zur Bereitstellung hochwertiger, skalierbarer Ladelösungen wider.

„Wir freuen uns, bei dieser Transaktion erneut mit Mer zusammenzuarbeiten. Die Übernahme ist ein natürlicher nächster Schritt auf unserem Wachstumspfad in den nordischen Märkten. Sie stärkt unsere Position im Geschäftskundenbereich und ermöglicht es uns, mit einem hochwertigen Portfolio, das stark mit unserer Strategie übereinstimmt, schneller zu skalieren“, sagt Celine Troye Hopsdal, Geschäftsführerin Wattif Nordics.

„Wir freuen uns, eine solide Lösung gefunden zu haben, die unseren Geschäftskunden Kontinuität gewährleistet. Wattif konzentriert sich klar auf den Geschäftskundenmarkt und verfügt über starke Kompetenzen, um das Portfolio weiterzuentwickeln. Gleichzeitig ermöglicht dies Mer, sich künftig noch stärker auf den Ausbau unseres öffentlichen Ladenetzes zu konzentrieren“, sagt Nicholai Sheridan Jørgensen, Managing Director, Mer Norway AS.

 

Ein wichtiger Schritt in Wattifs Wachstumsstrategie

Die Übernahme markiert einen wichtigen Meilenstein in Wattifs Ambition, seine Präsenz zu stärken und das Wachstum in den wichtigen Märkten Norwegen, Schweden und Deutschland zu beschleunigen. Durch die Integration des Geschäftsportfolios von Mer festigt Wattif seine Position als Anbieter für B2B-Kunden weiter und stärkt seine Rolle als bevorzugter Partner für Immobilienunternehmen, gewerbliche Standortpartner und Flottenbetreiber sowie Unternehmen, die zukunftssichere Ladelösungen für die E-Mobilität suchen.

Die Übernahme zeigt, wie konsequent Wattif sein europäisches Wachstum vorantreibt. „Auch in Deutschland sehen wir eine steigende Nachfrage nach professionell betriebener Ladeinfrastruktur – insbesondere bei Immobilienunternehmen, Firmen mit eigenen Standorten und Flottenbetreibern. Für diese Zielgruppen ist entscheidend, dass Ladeinfrastruktur zuverlässig betrieben, wirtschaftlich gedacht und langfristig skalierbar ist“, sagt Lukas Littmann, Geschäftsführer der deutschen Wattif Europe GmbH.

 

60.000 Ladepunkte und positives EBITDA

Nach der Transaktion betreibt Wattif nun mehr als 60.000 Ladepunkte in seinen Märkten. Dies unterstreicht das schnelle Wachstum des Unternehmens und seine Fähigkeit, durch eine Kombination aus organischer Expansion und strategischen Übernahmen zu skalieren.

Die Übernahme erfolgt außerdem zu einem entscheidenden Zeitpunkt für das Unternehmen. Wattif ist stark in das Jahr 2026 gestartet: Das Ladegeschäft wuchs im Jahresvergleich um 85 %, zugleich erreichte das Unternehmen in den nordischen Märkten ein positives EBITDA. Dies unterstreicht sowohl die operative Reife als auch die Wirksamkeit der Skalierungsstrategie wider.

„Das Jahr 2026 mit positivem EBITDA in den Nordics zu beginnen, ist ein bedeutender Meilenstein für Wattif. Es zeigt, dass unsere Strategie funktioniert: die Kombination aus Größe, operativer Effizienz und diszipliniertem Wachstum“, sagt Andreas Strand, CEO Wattif EV.

Mit einem gestärkten Portfolio, optimierten Abläufen und einer klaren strategischen Ausrichtung ist Wattif gut positioniert, um weiterhin profitables Wachstum in ganz Europa zu erzielen.

 

Portfolio: Übernahme des Mer-Geschäftskundenportfolios in Norwegen

Ladepunkte: Mehr als 60.000 Ladepunkte in Wattif-Märkten

Wachstum: 85 % Wachstum im Ladegeschäft und positives EBITDA in den Nordics

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